BioKernSprit - Lösung eines Energieproblems

HEISSES aus CHINA          ::::Siehe aktuell auf www.aktiver.bürger.de::::

vom 21.  bis 23. März weilt bei uns ein Gast aus China, der sich bereits durch einen umfassenden Bericht über die chin. Szene der Kerntechnik bekannt gemacht hat

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HEISSES aus CHINA

vom 21.  bsi 23 März weilt bei uns ein Gast aus China, der sich bereits durch einen umfassenden Bericht über die chin. Szene der Kerntechnik bekannt gemacht hat

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Schon mit reiner Kohlehydrierung kann man "Sprit aus Kohle" wirtschaftlich herstellen.

Noch besser rechnet sich dies mit umweltneutraler, sicherer und billiger Hochtemperatur-Wärme. Diese gewinnt man, indem bekannte Verfahren und Erfahrungen mit GAU-freier Kernenergie kombiniert, vorhandenes Wissen nutzt,  und dies weiter optimiert.
Auch wenn Kernenergie derzeit in Deutschland nicht realistisch ist, soll hier das Wissen gesichert und weitergegeben werden. Inzwischen lohnt es sich, den Vorschlag "Sprit aus Kohle" umzusetzen!

1.1      Wärme, Prozesswärme

Die Wärme wird in neuartigen Kugelbett-Öfen erzeugt, die mit einer ungefährlichen Kernreaktion arbeiten. Ausserden liefern sie Strom, aber kein waffenfähiges Nebenprodukt (Plutonium) sondern können das vorhandene aus konventionellen Atomreaktoren sogar nutzbringend verbrauchen.

1.1.1    umweltneutral

Kugelbett-Öfen sind neutral, weil fast ihre gesamte Energie nicht in die Umwelt abgegeben, sondern nutzbar verwendet wird. Dies kann geschehen, weil sie nicht zentrale Grossanlagen sind, sondern ohne Lärm und Sichtbeeinträchtigungen dezentral siedlungsnah betrieben werden. Damit werden auch die Verteilungsnetze nicht so stark belastet wie heute durch Großkraftwerke und in Zukunft durch den Windstrom von Nord- und Ostsee.

1.1.2    sicher

Die Kugelbett-Reaktoren sind katastrophensicher, weil sie selbstlöschend sind, Terroristen kein lohnendes Angriffsziel bieten und wegen ihrer Vielzahl auch bei Ausfall von anderen ersetzt werden können. Ihr Brennstoff (Thorium und wenig Uran) kommt aus verläßlichen Staaten und wird bei dem Prozess sehr hoch ausgenutzt, möglicherweise auch erbrütet Daher ist die Versorgung auf Hunderte von Jahren gesichert und die Endlagerung beherrschbar.

1.1.3    billig

Ein Kugelbett-Ofen dieser Art kostet wegen der einfachen – naturfolgenden - Konstruktion und Wegfall der bei konventionelle Kernkraftwerken üblichen Sicherheitsbauten erheblich weniger. Auch der Betrieb ist einfacher, weil nicht so viele kritische Steuerungen zu überwachen sind und ausfallen können - reduzierte Komplexität !

1.2      Sprit -  und zusätzlich Strom

Ziel der neuen Kombination alter Technik ist die Erzeugung von Sprit für Mobilität. Deshalb wird mit Hoch-Wärme Industrie-Kohlenwasserstoff (Benzin, Ethanol, Methanol, Diesel Hydrazin) aus Bio-Abfall und Kohle gewonnen. Damit laufen heutige Motoren fast ohne Änderung. Strom und Heizwärme sind dabei Neben- und Kuppelprodukte. Sprit wird zu etwa 60 Cent produziert, Strom zu rund 8 Cent.

Angesichts der wegfallenden Risiken ist das ein günstiger Preis.

1.2.1    Umweltfreundlich

Dieser Bio-Sprit enthält nur wenig Schwefel und kaum CO2. Die Motoren sind leiser als bisher. Da der Fischer-Tropsch-Prozess nicht mit fossilem Brennstoff beheizt wird, ist die CO2 -Erzeugung vernachlässigbar.

1.2.2    Tankstellen

Das heutige Tankstellen-Netz braucht nur geringfügig ergänzt zu werden. Niedrige Investitionen.

1.2.3    Fahrzeuge

Die heutigen Benzin-Fahrzeuge benötigen nur unwesentliche Änderungen. Es gibt sie bereits (E85).  Auch für Dieselfahrzeuge wurden bei Choren bzw. CUTEC entsprechende Treibstoffe schon entwickelt - inzwischen aber aus Interessegründen abgebrochen.

1.3   Bio-Abfall

Der Sprit wird zunächst aus Kohle und Holzabfällen erzeugt, die in Deutschland und Europa reichlich vorhanden sind und keinem Lebensmittel Konkurrenz machen. Braunkohle wie Steinkohle eignen sich für den Anfang ebenfalls  Das Verfahren Bergius/Fischer-Tropsch ist seit 70 Jahren erprobt. Die Atomwärme macht es jetzt wirtschaftlich.

1.3.1     Mengen und Vorräte

Die nachwachsenden Biomassen (Holz-Abfall) und am Anfang auch Kohle reichen bei diesen Verfahren für viele Generationen. Strom fällt bei dem Kugelbett-Verfahren zusätzlich als Nebenprodukt an. Heute verbrauchen wir etwa 50 Mrd. Liter Sprit pro Jahr. Zu Beginn reichen die Holzabfälle für etwa 5 % unseres Spritbedarfes.

 

1.3.2     Import-Unabhängigkeit

Später kann dies bis auf die Hälfte gesteigert werden. Die andere Hälfte wird dann aus der Verwertung spezieller Pflanzen, wie Pappeln und Chinagras, Chemieabfällen,  sowie Braun- und Steinkohle erzeugt, wenn man auf Ölimporte ganz verzichten müsste.

1.4  Komplette Energie-Bilanz

Die Energiebilanz ist –unter Einschluss aller Vorleistungen wie Anlagenbau, Kunstdünger, Transport- und Verteilnetz, Abfallentsorgung - mindestens neutral. Dazu trägt vor allem die sichere Kernenergie bei, die dem Prozeß zugeführt wird.

Da mobile Energie eine höhere Wertschätzung genießt als stationäre, ist bei gleicher Menge die finanzielle Bilanz sogar positiv anzusehen.

Unter Publikationen finden Sie eine kurze Broschüre, auch in Englisch,  sowie das Buch Biokernsprit in erster und zweiter Auflage. Ausserdem Links und Verweise auf andere Informationen.