Warum – Herr Michels – setzen Sie sich für ein solches Projekt ein ? Weil es auf der Hand liegt, dass die Energiefrage für unser Vaterland von entscheidender Bedeutung ist. Das gilt besonders in dieser Zeit, denn:  Öl und Gas kommen aus Ländern, die politischen Schwankungen unterworfen sind. Außerdem gehen die Vorräte zur Neige. Fossile sind zu schade zum Verfeuern oder Verspriten. Die Preise steigen. Die Umwelt leidet. Doch der Wunsch nach Mobilität ist ungebrochen.

Da kann es nicht beim „Weiter so - wie bisher“ bleiben.

Egal, ob Elektro-Autos, Hybrid-Antriebe, Stirling-Motoren oder Brennstoffzelle einen Teil unseres mobilen Energiebedarfes abdecken werden: sie alle werden nicht annähernd den gesamten Bedarf befriedigen können, wie heute Benzin und Diesel. Das liegt u.a. daran, dass die flüssigen Treibstoffe pro Kilo fast 50 mal mehr Energie speichern als Batterien.

Deshalb bleibt genug Raum für eine Lösung, die das Problem ganzheitlich angeht. Die deutschen Pioniergeist – Beispiel Viessmann - bei nachwachsenden Energiepflanzen nutzt und die einzigartigen Braunkohlen-Vorkommen mit einbezieht.

Die unvoreingenommen auch die Chancen der katastrophenfreien Kerntechnik nutzt.

Die subsidiärer Versorgung den Vorzug gibt, gegenüber monopolistischen Strukturen.

Das sind meine Motive. Finanzielle oder anderweitige persönliche Interessen habe ich nicht.

Unterstützungen inhaltlicher Art und auch finanziell zum Betrieb der Website „BioKernSprit“ sind aber jederzeit willkommen und notwendig.